Pusten, trösten, Pflaster drauf

Schnipsel
12.9.2013

Pusten, trösten, Pflaster drauf


von Henning Löhlein und Bernd Penners
Verlag Ravensburger, 2013

Klappentext:

Der Hund hat sich an der Pfote verletzt, das Schaf hat einen Kratzer am Bauch und der Bär hat sich auf einen spitzen Ast gesetzt. Aua, das tut weh… Da ist ein Pflaster genau das Richtige! Schnell pusten, trösten, Pflaster drauf. Und schon sind alle Tiere wieder gesund und stellen neuen Unsinn an.

Fünf kunterbunte Spielpflaster können auf jeder Seite passend zum kleinen Patienten im Buch ausgewählt und aufgeklebt werden.

Kleine Unfälle, Wehwehchen und Tränen gehören zum Kinderalltag. Die folgenden Tröste-Verse sollen helfen, in solchen Situationen wieder ein Lächeln ins Gesicht zu „zaubern“.

Ojee, ojee, ojee!
Das tuet weh!
Auaa, auaa, auaa,
da muess glaub
es Pflaschter draa!

D Träne die sind abegloffe,
d Sunnestrahle hend si troffe.
Druus gids jetz ä Rägäboge
und was weh tued isch verfloge.
von Lorenz Pauli

Der Teddy lässt dich grüssen,
vom Kopf bis zu den Füssen.
Er bläst in seine Tute
und wünscht dir alles Gute!
Das Kind von Kopf bis Fuss streicheln,
am Schluss die Backen aufblasen und
und mit Getöse auspusten.

Priska Röthlin, Leseanimatorin SIKJM, roethlin.priska@bluewin.ch